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Je me suis encore une fois
cassé la gueule sur le dur e pavé de la réalité!
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Again I’ve got
shipwrecked on the hard ground of reality!
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Am Anfang stehen die Hoffnung und
das Leben. Oder gibt es einen Unterschied zwischen Hoffnung und Leben, oder
was kommt zuerst: das Leben und dann die Hoffnung?
Das Leben begann im Wasser und
vielleicht beginnt die Hoffnung auf dem Land. Für mich begann sie dort in der
Abgeschlossenheit und ich fand sie wieder im Getümmel der Stadt. Du findest
dich selbst am besten in der Anonymität, wenn dich alle sehen können, aber
dir niemand wirklich zusieht.
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Der große Weise
Ein großer Gelehrter sitzt unter
einem Baum, schaut mit leeren Augen in die Ferne und denkt nach. Da tritt ein
junger Mann zu ihm und spricht ihn an: „Großer Weiser, entschuldige, dass ich
es wage, dich in deinen Gedanken zu stören! Aber verrate mir! Wie werde ich
ein so großer Weiser wie du?“ Der Gelehrte schaut in die Richtung, aus der
die Stimme gekommen war. Er machte den Mund auf, um etwas zu sagen, aber
machte ihn sofort wieder zu. Nur in seinen Augen konnte man lesen: „Geh in
die Welt, höre das Singen der Vögel, tue alles, was dein Herz dir befiehlt,
aber werde nicht zu einem Sklaven deiner selbst. Und dann, setze dich unter
einen Baum und warte, bis ein junger Mann zu dir tritt und dich fragt:
„Großer Weiser! ………““
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Die Persönlichkeit
Der Hase lebte mit sehr vielen
Tieren im Wald. Da gab es den Dachs, den Frosch, das Reh, den Fuchs, den
Raben ……….. Eines Tages dachte er ganz gebrochen bei sich: „Wie kann ich hier
im Wald eine Persönlichkeit sein, wo es so viele verschiedene Tiere gibt.
Jedes ist auf seine Weise herausragend. Ich muss mir eine geeignetere Gegend
suchen.“ So machte er sich auf, um den Wald zu verlassen. Er kam in die
Wüste. Aber dort gab es kein Tier, gegenüber dem seine Persönlichkeit zum
Ausdruck hätte kommen können. Also machte er sich wieder auf den Weg, um
weiterzusuchen. Er kam zu einer Wiese, auf der sehr viele Schafe weideten.
„Wie heißt dieses Land?“ fragte er das erste Schaf. Die Antwort kam prompt
und war sehr einfach: „Määäh!“ „Hier ist der ideale Platz für mich!“ dachte
der Hase.
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All losers consider
themselves brilliant and despised and hindered by society to be successful.
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The elite’s greatest
dilemma consists in the desire of being recognized.
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Összedőlt a könyvespolcom
és eltemetett maga alá. Át kellett rágnom magma néhány könyvön, hogy
kimászhassak alóla.
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It’s better to kneel down
than to bend over!
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Frauen möchten, dass der Mann für
sie Auswege zum Schwindel findet.
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Harmonie durch Kompromiss ist die
Diktatur des Kompromisses, der die Harmonie nicht ruhen lässt.
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Kielégülés csak pillanatnyi örömet
szerez, igazi szenvedélyt viszont a vágyódás és sóvárgás.
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Minden bolondra jellemző e
meggyőződés, hogy minden ember bolond.
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Sometimes it is a
compliment not to be loved by a certain person.
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As it is important for
parents and their children to quarrel in order to loosen their ties, the same
can be observed within friendships as to make it possible for them to get
married.
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Rules in society are only
necessary where the law of the strongest doesn’t help development.
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Life is fun! If it’s sour
for you, don’t blame the world! If others do well, it can only be your own
fault!
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Excluding oneself from
the functioning part of society leads to a kind of loneliness which
culminates in the feeling of belonging to an elite.
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A legszebb érzelmek azok,
amelyek nem teljesültek be, mert nem veti őket be a rossz utóíz árnyéka, így
tovább lehet velük álmodozni. (Goethe nyomán)
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Nem tudok érted küzdeni,
ha ellened kell küzdenem.
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Happiness is a
comfortable way for lazy people to satisfy very simple needs.
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As nationalism has its
origin in a lack of selfconfidence it shows the desire to belong to a bigger
group which offers security.
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Use your lexical
knowledge not only to strengthen your point of view, but to get to more
appropriate conclusions.
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A tekintélyelvű rendszer
nagy hátránya, hogy vannak, akiknek csókolják a lábát és még többen, akik
lábat csókolnak. A demokráciában ezzel szemben tehetség szerint lehet
érvényesülni.
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One is only brave, if he
does something he doesn’t dare!
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Egy nő: „Elnézest kérem,
de annál kevesebb problémát nem tudok okozni!
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Why should we expect
something to last for ever, which causes us nothing else but momentary fun!
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Wenn alles beginnt!
Am Anfang stehen die Hoffnung und
das Leben. Oder gibt es einen Unterschied zwischen Hoffnung und Leben, oder
was kommt zuerst: das Leben und dann die Hoffnung?
Das Leben begann im Wasser und
vielleicht beginnt die Hoffnung auf dem Land. Für mich begann sie dort in der
Abgeschlossenheit und ich fand sie wieder im Getümmel der Stadt. Du findest
dich selbst am Besten in der Anonymität, wenn dich alle sehen können, aber
dir niemand wirklich zusieht.
Die Kleinstadt, ein Dorf mit ihrem
Konservativismus und ihrer Scheinheiligkeit erdrückt alles, was anders ist,
weil es etwas verändern könnte. Du wirst dort hineingeboren und die Leute
wollen dich sehen, wie sie dich immer gesehen haben. Du hast kein Recht, das
Bild, das sie von dir haben, zu wechseln, weil sie dann nämlich ihren Blick
der neuen Erscheinung anpassen müssten. Das würde ihr gewohntes Leben
beeinflussen und stören.
Als Kind ist so eine Situation
ideal, weil das junge, neue Leben geschützt ist. Die Kindergärtnerinnen
fragten einmal meine Mutter, warum meine Schwester und ich immer so spät zum
Kindergarten kommen, worauf meine Mutter keine Antwort wusste, weil sie uns
immer rechtzeitig losschickte. Das Rätsel löste sich erst dann auf, als sie
uns eines Morgens einfach folgte und feststellen musste, dass wir mit den
katholischen Nachbarskindern, die jeden Nachmittag unsere Spielkameraden
waren, zu den morgentlichen Ministralübungen in die Kirche gingen.
Als Rotznase ist das Dorf oder die
Kleinstadt ein ideales kleines Reich, das man ohne ständige Aufsicht der
Eltern, der Erziehungsberechtigten entdecken kann. Hier haben Dorfkinder
gegenüber denen aus der Stadt einen Vorteil, weil sie früher lernen für sich
selbst verantwortlich zu sein. Sie streichen durch die Straßen, die
verwilderten Gärten, nahen Felder und spielen am durch die Stadt laufenden
Bach oder versuchen sich mit dem deutschen Volkssport, Fußball. Wenn sie dann
am Abend nach Hause kommen steckt man die von Kopf bis Fuß Verdreckten
einfach in die Badewanne. Natürlich lieben sie das Wasser dieser Art nicht,
obwohl man ihnen tausend Mal erklärt, dass „Wasser nicht beißt“. Um nicht
baden zu müssen, hatte ich einmal die Idee, das Badewasser einfach
auszutrinken. Nach einigen größeren Schlucken wurde es mir ziemlich übel,
weil das mit Shampoon vermischte Wasser in meinem Magen Seifenblasen bildete.
Der Kindergarten war noch
interessant. Man spielt mit sehr vielen Gleichaltrigen, die einem die
perversesten und linksten Spiele zeigten. Ich weiß nicht mehr, ob die
Kindergärtnerinnen mich mochten oder nicht. Aber ich kann mich erinnern,
einige Male bestraft worden zu sein. Diese Strafe bestand meistens im
langweiligen in der Ecke sitzen. Während der regulären Beschäftigungsstunden
konnte man meine Aufmerksamkeit kaum für etwas wecken; Nicht, weil ich ein
Genie gewesen wäre oder eine besondere Begabung gehabt hätte, sondern weil
ich mich einfach langweilte. Die Kindergärtnerinnen betrachteten es auch
nicht als ihre Aufgabe, sich wirklich um die Kinder zu kümmern. Diese
Institution glich mehr einem Sammelplatz für Kinder, deren Eltern vormittags
keine Möglichkeit hatten, zu Hause zu sein, weil sie arbeiten mussten. Ich
kann mich auch erinnern, dass fast keines der Nachbarkinder und noch weniger
die aus dem Dorf dort zugegen waren.
Wie sehr die dort verbrachte Zeit
meine Fähigkeit oder Unfähigkeit beeinflusste, mich in die Gesellschaft
einzugliedern, ließe sich nur schwer beurteilen. Man könnte vielleicht sagen,
dass der Wunsch und die Fähigkeit zum Ungehorsam sich in dieser Zeit bilden.
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Ne állj a nagy mellé, mert
kicsi leszel! Állj a kicsi mellé, mert akkor nagy leszel! Ne állj a hatalmas
mellé, mert rabszolgája leszel! Állj a kicsi mellé, ő nem fog bántani, mert
boldog, hogy őt ne bántják!
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Eigen Schriften
Samstag, 22. März 2014
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