Samstag, 22. März 2014


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Je me suis encore une fois cassé la gueule sur le dur e pavé de la réalité!
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Again I’ve got shipwrecked on the hard ground of reality!
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Am Anfang stehen die Hoffnung und das Leben. Oder gibt es einen Unterschied zwischen Hoffnung und Leben, oder was kommt zuerst: das Leben und dann die Hoffnung?                                               
Das Leben begann im Wasser und vielleicht beginnt die Hoffnung auf dem Land. Für mich begann sie dort in der Abgeschlossenheit und ich fand sie wieder im Getümmel der Stadt. Du findest dich selbst am besten in der Anonymität, wenn dich alle sehen können, aber dir niemand wirklich zusieht.
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Der große Weise

Ein großer Gelehrter sitzt unter einem Baum, schaut mit leeren Augen in die Ferne und denkt nach. Da tritt ein junger Mann zu ihm und spricht ihn an: „Großer Weiser, entschuldige, dass ich es wage, dich in deinen Gedanken zu stören! Aber verrate mir! Wie werde ich ein so großer Weiser wie du?“ Der Gelehrte schaut in die Richtung, aus der die Stimme gekommen war. Er machte den Mund auf, um etwas zu sagen, aber machte ihn sofort wieder zu. Nur in seinen Augen konnte man lesen: „Geh in die Welt, höre das Singen der Vögel, tue alles, was dein Herz dir befiehlt, aber werde nicht zu einem Sklaven deiner selbst. Und dann, setze dich unter einen Baum und warte, bis ein junger Mann zu dir tritt und dich fragt: „Großer Weiser! ………““
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Die Persönlichkeit

Der Hase lebte mit sehr vielen Tieren im Wald. Da gab es den Dachs, den Frosch, das Reh, den Fuchs, den Raben ……….. Eines Tages dachte er ganz gebrochen bei sich: „Wie kann ich hier im Wald eine Persönlichkeit sein, wo es so viele verschiedene Tiere gibt. Jedes ist auf seine Weise herausragend. Ich muss mir eine geeignetere Gegend suchen.“ So machte er sich auf, um den Wald zu verlassen. Er kam in die Wüste. Aber dort gab es kein Tier, gegenüber dem seine Persönlichkeit zum Ausdruck hätte kommen können. Also machte er sich wieder auf den Weg, um weiterzusuchen. Er kam zu einer Wiese, auf der sehr viele Schafe weideten. „Wie heißt dieses Land?“ fragte er das erste Schaf. Die Antwort kam prompt und war sehr einfach: „Määäh!“ „Hier ist der ideale Platz für mich!“ dachte der Hase.
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All losers consider themselves brilliant and despised and hindered by society to be successful.
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The elite’s greatest dilemma consists in the desire of being recognized.
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Összedőlt a könyvespolcom és eltemetett maga alá. Át kellett rágnom magma néhány könyvön, hogy kimászhassak alóla.
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It’s better to kneel down than to bend over!
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Frauen möchten, dass der Mann für sie Auswege zum Schwindel findet.
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Harmonie durch Kompromiss ist die Diktatur des Kompromisses, der die Harmonie nicht ruhen lässt.
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Kielégülés csak pillanatnyi örömet szerez, igazi szenvedélyt viszont a vágyódás és sóvárgás.
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Minden bolondra jellemző e meggyőződés, hogy minden ember bolond.
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Sometimes it is a compliment not to be loved by a certain person.
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As it is important for parents and their children to quarrel in order to loosen their ties, the same can be observed within friendships as to make it possible for them to get married.
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Rules in society are only necessary where the law of the strongest doesn’t help development.
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Life is fun! If it’s sour for you, don’t blame the world! If others do well, it can only be your own fault!
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Excluding oneself from the functioning part of society leads to a kind of loneliness which culminates in the feeling of belonging to an elite.
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A legszebb érzelmek azok, amelyek nem teljesültek be, mert nem veti őket be a rossz utóíz árnyéka, így tovább lehet velük álmodozni. (Goethe nyomán)
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Nem tudok érted küzdeni, ha ellened kell küzdenem.
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Happiness is a comfortable way for lazy people to satisfy very simple needs.
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As nationalism has its origin in a lack of selfconfidence it shows the desire to belong to a bigger group which offers security.
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Use your lexical knowledge not only to strengthen your point of view, but to get to more appropriate conclusions.
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A tekintélyelvű rendszer nagy hátránya, hogy vannak, akiknek csókolják a lábát és még többen, akik lábat csókolnak. A demokráciában ezzel szemben tehetség szerint lehet érvényesülni.
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One is only brave, if he does something he doesn’t dare!
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Egy nő: „Elnézest kérem, de annál kevesebb problémát nem tudok okozni!
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Why should we expect something to last for ever, which causes us nothing else but momentary fun!
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Wenn alles beginnt!
Am Anfang stehen die Hoffnung und das Leben. Oder gibt es einen Unterschied zwischen Hoffnung und Leben, oder was kommt zuerst: das Leben und dann die Hoffnung?                                              
Das Leben begann im Wasser und vielleicht beginnt die Hoffnung auf dem Land. Für mich begann sie dort in der Abgeschlossenheit und ich fand sie wieder im Getümmel der Stadt. Du findest dich selbst am Besten in der Anonymität, wenn dich alle sehen können, aber dir niemand wirklich zusieht.                
Die Kleinstadt, ein Dorf mit ihrem Konservativismus und ihrer Scheinheiligkeit erdrückt alles, was anders ist, weil es etwas verändern könnte. Du wirst dort hineingeboren und die Leute wollen dich sehen, wie sie dich immer gesehen haben. Du hast kein Recht, das Bild, das sie von dir haben, zu wechseln, weil sie dann nämlich ihren Blick der neuen Erscheinung anpassen müssten. Das würde ihr gewohntes Leben beeinflussen und stören.
Als Kind ist so eine Situation ideal, weil das junge, neue Leben geschützt ist. Die Kindergärtnerinnen fragten einmal meine Mutter, warum meine Schwester und ich immer so spät zum Kindergarten kommen, worauf meine Mutter keine Antwort wusste, weil sie uns immer rechtzeitig losschickte. Das Rätsel löste sich erst dann auf, als sie uns eines Morgens einfach folgte und feststellen musste, dass wir mit den katholischen Nachbarskindern, die jeden Nachmittag unsere Spielkameraden waren, zu den morgentlichen Ministralübungen in die Kirche gingen.
Als Rotznase ist das Dorf oder die Kleinstadt ein ideales kleines Reich, das man ohne ständige Aufsicht der Eltern, der Erziehungsberechtigten entdecken kann. Hier haben Dorfkinder gegenüber denen aus der Stadt einen Vorteil, weil sie früher lernen für sich selbst verantwortlich zu sein. Sie streichen durch die Straßen, die verwilderten Gärten, nahen Felder und spielen am durch die Stadt laufenden Bach oder versuchen sich mit dem deutschen Volkssport, Fußball. Wenn sie dann am Abend nach Hause kommen steckt man die von Kopf bis Fuß Verdreckten einfach in die Badewanne. Natürlich lieben sie das Wasser dieser Art nicht, obwohl man ihnen tausend Mal erklärt, dass „Wasser nicht beißt“. Um nicht baden zu müssen, hatte ich einmal die Idee, das Badewasser einfach auszutrinken. Nach einigen größeren Schlucken wurde es mir ziemlich übel, weil das mit Shampoon vermischte Wasser in meinem Magen Seifenblasen bildete.
Der Kindergarten war noch interessant. Man spielt mit sehr vielen Gleichaltrigen, die einem die perversesten und linksten Spiele zeigten. Ich weiß nicht mehr, ob die Kindergärtnerinnen mich mochten oder nicht. Aber ich kann mich erinnern, einige Male bestraft worden zu sein. Diese Strafe bestand meistens im langweiligen in der Ecke sitzen. Während der regulären Beschäftigungsstunden konnte man meine Aufmerksamkeit kaum für etwas wecken; Nicht, weil ich ein Genie gewesen wäre oder eine besondere Begabung gehabt hätte, sondern weil ich mich einfach langweilte. Die Kindergärtnerinnen betrachteten es auch nicht als ihre Aufgabe, sich wirklich um die Kinder zu kümmern. Diese Institution glich mehr einem Sammelplatz für Kinder, deren Eltern vormittags keine Möglichkeit hatten, zu Hause zu sein, weil sie arbeiten mussten. Ich kann mich auch erinnern, dass fast keines der Nachbarkinder und noch weniger die aus dem Dorf dort zugegen waren.                   
Wie sehr die dort verbrachte Zeit meine Fähigkeit oder Unfähigkeit beeinflusste, mich in die Gesellschaft einzugliedern, ließe sich nur schwer beurteilen. Man könnte vielleicht sagen, dass der Wunsch und die Fähigkeit zum Ungehorsam sich in dieser Zeit bilden.
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Ne állj a nagy mellé, mert kicsi leszel! Állj a kicsi mellé, mert akkor nagy leszel! Ne állj a hatalmas mellé, mert rabszolgája leszel! Állj a kicsi mellé, ő nem fog bántani, mert boldog, hogy őt ne bántják!

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